Plan B Labor - Von der Idee zum Namen.
Allgemein

About Plan B Labor


Hallo Leute, Um mich ein bisschen an das „Blog-Schreiben“ zu gewöhnen, erzähle ich euch heute, wie es zu dem Namen Plan B Labor gekommen ist. Ursprünglich sollte dies nämlich ein Blog über Geld- und Finanzmanagement werden und eigentlich Finanzlabor heißen.

Jetzt bin ich allerdings nicht gerade ein Finanz-Guru, geschweige denn, dass Geldanlagen meine große Leidenschaft sind. Ich gehöre eher zu der Kategorie Mensch, die lieber mal nicht aufs Konto guckt, um sich nicht die Laune verderben zu lassen. Frei nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß… Das ist jetzt natürlich nicht gerade die lukrativste Strategie mit Geld umzugehen und führt auf lange Sicht eher zu noch mehr Frust (und sicher nicht zu mehr Geld!). So oder so, obwohl ich derzeit intensiv mit dem Thema Geldanlage beschäfige und euch auch auf jeden Fall hier daran Teil haben lassen möchte, sollte dieser Blog dann doch einen anderen Schwerpunkt bekommen.

Ich will ja mit den Themen auch ein bisschen flexibel sein und ihr sollt euch nicht langweilen. Daher habe ich kurzerhand entschieden, die Themen auf alles auszuweiten, was mit Wissenschaft, Forschung und Leben zu tun hat.

 

Aber wie bekommt man kurz und knapp all die Assoziationen unter?

Finanzlabor war vom Tisch, als alternative hatte ich mir „Freiheitslabor“ überlegt. Irgendwas mit Labor eben, um gleich den Bezug zur Wissenschaft herzustellen. Auch sollte deutlich werden, dass es hier ums Ausprobieren geht. Leider war Freiheitslabor schon von der FDP belegt… Da ich hier nicht politisch unterwegs bin, war der Name also auch nicht unbedingt geeignet.

Im Grunde war es mir wichtig, dass der Titel des Blogs wiedergibt, dass es im Leben keine richtigen und falschen Entscheidungen gibt.
Unvorhergesehene Dinge können immer passieren und dann ist man gezwungen umzuplanen, ob freiwillig oder nicht. Das muss aber nicht immer etwas schlechtes sein, solange man in seinem Denken flexibel bleibt und sich auf Neues einlassen kann.

Selbst, wenn mal ein Ziel nicht erreicht wird oder sich eine Tür schließt, kann sich trotzdem etwas Gutes daraus ergeben.

Ich selbst bin auch jemand, der gerne einen Plan B in der Hinterhand hat. Mehrere Optionen zu haben, kann einem sehr viel Sicherheit vermitteln. Ich habe das im folgenden Abschnitt zusammengefasst.

 

Warum man als Wissenschaftler immer einen Plan B haben sollte:

Plan B: Leben

Als Naturwissenschaftler ist man gerne mal in Versuchung, die Arbeit allem anderen überzuordnen.

Viele andere Bereiche im Leben kommen dann zu kurz, weil man glaub, wer besonders viel und hart arbeitet, erreicht automatisch mehr.

Das ist leider nur bedingt wahr, denn Quantität ist nicht gleich Qualität. Und wer auf mehrere Säulen baut (Beruf, Familie, Freunde, Gesundheit, Hobby) der braucht sich keine Sorgen zu machen, wenn es bei einer mal etwas bröckelt.

 

Plan B: Arbeit

Wissenschaftliche Hypothesen können auch falsch sein.
Deshalb sind sie nicht unbedingt schlecht oder nutzlos.
Oft ergeben sich doch noch interessante Erkenntnisse daraus. Man muss nur genau hingucken.

 

Plan B: Soft Skills

Die tollsten fachlichen Kenntnisse nützen wenig, wenn man keinerlei soziale oder emotionale Kompetenz hat.
Sich auch persönlich weiterzuentwickeln macht Spass.
Es hilft dabei, auch mal über den Tellerrand zu gucken.

 

Plan B: Finanzen

Wer seine Finanzen im Griff hat, kann entspannter durchs Leben gehen.
Es gibt keine bösen Überrasschungen.
Gutes Finanzmanagement kann viele Unannehmlichkeiten im Leben, wie Arbeitslosigkeit, Trennung oder Krankheit, abmildern

 

Zusammengefasst: Wer einen guten „Plan B“ (Soziale Kontake, Hobbies, ein gutes Finanzpolster, vielleicht auch Kompetenzen außerhalb der reinen Forschung) hat, fällt deutlich weicher, wenn es mal hart auf hart kommt.

Ich hoffe ihr habt jetzt ungefähr eine Vorstellung davon, wie es zu Plan B Labor gekommen ist 🙂
So, genug geredet, die nächsten Tage wird es wohl Zeit für richtigen Content. Mal sehen, wie es weiter gehen wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.