Schwäbische Alb -Filsurpsrungrunde
Lebensfreude

Urlaub fürs Gehirn

Eine neue Kategorie ist geboren. Juhuu 🙂 Wieso „Urlaub fürs Gehirn“? Ab und zu muss einfach mal wieder etwas Arbeitsspeicher freigemacht werden. Sonst überhitzt die CPU… oder so ähnlich. Jedenfalls bin ich ein Fan davon, in der Freizeit etwas absolut ganz und gar anderes zu machen als unter der Woche im Beruf. Und wo muss man weder vorm Computer sitzen noch groß nachdenken? Beim Wandern! Naja, oder bei sonst irgendeiner Sportart, draußen im Freien, aber Wandern, das kann nun wirklich jeder. Da muss man nichts können und nichts kaufen (Außer vielleicht feste Schuhe, wenn man denn keine hat). Und dann einfach los laufen.

Heut nehme ich euch deshalb mal mit auf eine meiner liebstenWochenendbeschäftigungen. Da wir genau zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald leben, gehen uns die Routen zum Glück nie aus. Und für mich gibt es nichts besseres um mich von einer anstrengenden Arbeitswoche zu erholen, als draußen unterwegs zu sein. Dieses mal sind wir die Filsursprungrunde gegangen, in der Nähe von Neidlingen, östliche Schwäbische Alb. Auf dieser Tour hat man nicht nur spektakuläre Ausblicke. Man kommt auch an der Burgruine Reußenstein vorbei, die ziemlich eindrucksvoll auf einem Felsvorsprung thront.

Die Route ist ca 13 km lang. Wir haben dafür etwa 5h gebraucht, allerdings mit vielen Fotostopps. Ohne die schafft man es wahrscheinlich auch in 4h.

 

Die Tour:

Hier geht’s zur detaillierten Wegbeschreibung.

 

Ein paar persönliche Eindrücke:

Plan B Labor - Wandern

 

Los ging es bei der Papiermühle nähe Wiesensteig. Man läuft erstmal bergauf bis zum Ziegelhof. Danach haben wir wohl eine Abzweigung verpasst, denn wir haben uns kurz verlaufen und standen plötzlich vor einer großen Straße. Ein paar andere verwirrte Wanderer waren auch da, offenbar hatten nicht nur wir dieses Problem. Bis zur Burg Reußenstein lief dann aber alles glatt.

 

Wandern durch den Wald.

 

Ein traumhafter, bodengrüner Wald.

 

Wandern - Über Stock und Stein.

 

Am Filsursprung entlang über Stock und Stein.

 

Wandern - Der Filsurpsrung.

 

Leider geht man nur das allerletzte Stück entlang der Fils. Sehr schade, denn hier könnte man es durchaus noch länger aushalten.

 

 

Die wichtigste Frage von allen: Wo sollte man Rast machen?

Kurz vor der Burgruine Reußenstein gibt es einen Gasthof an dem man direkt vorbei kommt. Der sah sehr gemütlich aus, allerdings ist man da ja gerade erst losgegangen, daher vielleicht noch etwas früh …

An der Burg selbst kann man sehr gut Pause machen, ein Stück weiter kommt aber auch nochmal der Grillplatz Bahnhöfle. Danach kommt sehr lange nichts, erst wieder am Filsursprung, also quasi ganz am Ende. Der Rastplatz Bahnhöfle war bei uns übrigens schon von einer Horde feiernder Rentner besetzt, sehr schade 😉

 

 

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